Hier begann alles: die untere Alb im Südschwarzwald.
Schönes Wetter und guter Mittelwasserstand. (Gelbe Markierung)
Die nächste Station: Jura.
Dort angekommen mussten wir uns erstmal zurecht finden.
An diesem Tag langte es nur für einen kurzen Feierabendrun auf dem oberen Doubs.
Morgens ging es dann zum Loue, der sehr gut Wasser führte.
Schöne Stufe gleich zu Beginn.
Stefan und Mart diskutieren über die nächste Stelle.
Diese sah hässlich aus, aber Stefan wollte es trotzdem wissen.
Spät eingestiegen, spät angekommen...
Kleiner aber schöner Bach: Die Lemme. Einstieg direkt nach dem Wehr im Hintergrund.
Mart rockt das Grundgestein.
Weitere harte Grundgesteinsrutsche / fall. Tobe in leichter Schräglage.
Links: Stefan beim täglichen Auto holen.
Rechts: Gute Möglichkeit einem Feuer mit nassem Holz etwas nachzuhelfen. :)
Schöner Penninger am Ausstieg der Bienne.
Obere Saine.
Untere Saine.
Nach dem Wasserfall auf der unteren Saine
Man merkte, dass es noch nicht ganz Frühling war.
Doch auf der Suche nach Wasser hat uns meist die Sonne begleitet.
Auch beim Paddeln hält die Technik Einzug: Mit Laptop und W-LAN neuste Wetterdaten und Pegel checken.
Penninger in der Nähe vom Tarn.
Tobe erklärt die Route....
...und legt sie auch gleich vor.
Hier Stefan in der gleichen Stelle.
Der Tarn war dann aber auch leider der erste und letzte Bach,
den wir im Zentralmassiv befahren konnten. Also ging es zurück ins Jura, wo dann aber leider die Bäche
dermaßen Hochwasser hatten, dass wir dort auch nicht paddeln konnten.
Leider viel zu oft in diesem Urlaub: Autofahrn anstatt Paddeln.
Zurück im Südschwarzwald angelangt ging es auf die Wehra.
Stefan beim hucken des Sägewerkwehres am Einstieg.
Und hier an der unteren Alb endete dann wieder unsere Tour, an der sie auch begann.